The Leading Golf Clubs of Germany (LGCG) forcieren ihr Engagement im Natur- und Gesundheitsmanagement

Standpunkt Abschlag 1: Aussicht beim GC Augsburg am Abschlag von Bahn drei. (Foto: GC Augsburg)

Idyllische Kulisse beim Golf-Club Neuhof. (Foto: Golf-Club Neuhof)

Die Landschaft auf der Anlage des Golf-Club Olching. (Foto: Golf-Club Olching)

Der Golfclub Schönbuch beeindruckt mit einer Lavendel-Bepflanzung. (Foto: Golfclub Schönbuch)

Das weiträumige und atemberaubende Terrain beim Golfclub am Habsberg. (Foto: Jura Golf Park / Golfclub am Habsberg)

Der GC Domäne Niederreutin liefert mit seinem Panorama ein anschauliches und gutes Beispiel zum Thema „Lebensraum Golfplatz“. (Foto: Ralph Dörnte)

Baierbrunn, 18. Mai 2020: Der Bereich „Natur- und Gesundheitsmanagement“ wurde bei den LGCG in Anlehnung an die seit vielen Jahren etablierte Klassifizierung „Golf&Natur“ des Deutschen Golf Verbandes entwickelt und wird den Mitgliederclubs der Leading-Gemeinschaft weitere Anreize geben, sich in diesem wichtigen Sektor zukünftig noch stärker zu engagieren. Kerngedanke ist, die Themen Naturschutz, Nachhaltigkeit und Arbeitssicherheit in den Fokus der gesamten Arbeit auf der Golfanlage zu stellen.

 

Die LGCG setzen bereits seit Jahren einen ihrer Schwerpunkte auf das Qualitätsmanagement-Programm „Golf&Natur“. Aktuell sind über 80% der 36 Mitglieder der Werte-, Solidar- und Qualitätsgemeinschaft in diesem zertifizierten Umweltkonzept mit Gold, Silber oder Bronze vertreten. Ab 2020 erhält dieses für die interne und externe Kommunikation zunehmend relevante Thema noch mehr Aufmerksamkeit und Bedeutung innerhalb der LGCG.

 

Eine gestiegene Bedeutung des Umweltaspekts „Lebensraum Golfplatz“ dokumentieren die LGCG nicht nur formal durch die reine Teilnahme an „Golf&Natur“, sondern tagtäglich in der gelebten Praxis vor Ort im jeweiligen Golfclub. Vor diesem Hintergrund wurde der bisherige umfangreiche Fragebogen des bewährten Leading-Mystery-Testverfahrens mit bisher 16 Bereichen um das Thema „Natur- und Gesundheitsmanagement“ erweitert. Dieser Sektor nimmt mit 17 Fragen bei einer Gewichtung von zehn Prozent einen hohen Stellenwert ein.

 

Unter anderem wird abgefragt, ob der jeweilige Leading-Club an „Golf&Natur“ teilnimmt und welches Zertifikat er führt. Des Weiteren, ob eigene „Golf&Natur“-Bereiche sowohl auf der Anlage sowie auf der clubeigenen Homepage vorhanden sind. Öffentliche E-Tankstellen und Ladestationen werden in dem Fragebogen ebenso abgefragt wie eine umfassende Dokumentation von Pflegeplänen und Düngekonzepten. Eine Verankerung des Umweltschutzkonzeptes in der jeweiligen Clubsatzung, eine regelmäßige Kommunikation von „Golf&Natur“ an die Mitglieder der Golfclubs und Fragen nach eventuellen Kooperationen mit Umwelt- und Naturschutzverbänden/-organisationen inklusive umweltbildender Maßnahmen (z.B. Naturführungen auf dem Platz) spielen ebenso eine Rolle.

 

Die Leading Golf Clubs of Germany werden zukünftig nur noch Clubs in ihre Reihen aufnehmen, die unabhängig von einem erfolgreichen Aufnahmeprozess eine Zertifizierung bei „Golf&Natur“ vorweisen können und bereit sind, gemeinsam mit allen anderen Mitgliedern der Gemeinschaft eine verantwortungsvolle Vorreiterrolle in Deutschland durch eine konsequente Umsetzung des „Natur- und Gesundheitsmanagements“ zu übernehmen.

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